Die Fortbildungen für herausforderndes Verhalten richten sich an pädagogische Teams und Kollegien aus Schule sowie Kinder- und Jugendhilfe – einschließlich Leitung und Mitarbeitenden.
Sie setzen dort an, wo der pädagogische Alltag herausfordernd wird: bei Konflikten, Grenzthemen, herausforderndem Verhalten und zunehmender Belastung im Alltag sowie bei der Frage, wie professionelles Handeln auch unter Druck möglich bleibt.
Die Fortbildungen können eigenständig stattfinden oder begleitend zu Trainings für Kinder und Jugendliche als Vorbereitung oder Vertiefung genutzt werden.
Die Wirkung der Fortbildungen zeigt sich nicht in einzelnen Methoden, sondern im pädagogischen Alltag – in mehr Klarheit, mehr Sicherheit und einer gemeinsamen Haltung im Team.
Dadurch entsteht ein handlungsfähiges Team, das auch in schwierigen Situationen klar, abgestimmt und professionell reagieren kann.
„Gemeinsames Verständnis im Kollegium gestärkt. Die Fortbildung hat dazu beigetragen, dass wir im Team klarer und einheitlicher auf herausfordernde Situationen reagieren.“
– Fortbildungsrückmeldung aus einer Schule
„Direkt anwendbare Impulse für den Schulalltag. Besonders wertvoll war die Arbeit an konkreten Beispielen aus unserem eigenen Alltag.“
– Fortbildungsrückmeldung aus einer Schule
Professionelles Handeln beginnt mit der Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung.
Sie prägt Wahrnehmung, Entscheidungen und das pädagogische Handeln im Alltag.
In den Fortbildungen geht es daher um Themen wie:
Ziel ist es, eine gemeinsame Orientierung im Team zu entwickeln.
Als Fortbildner moderiere ich diesen Prozess, führe unterschiedliche Perspektiven zusammen und arbeite mit dem Team auf umsetzbare Vereinbarungen für den Alltag hin.
Das ermöglicht echte Entwicklung im Kollegium.
Die Fortbildungen sind praxisorientiert aufgebaut.
Im Mittelpunkt stehen reale Situationen aus dem pädagogischen Alltag.
Gemeinsam werden konkrete Handlungsoptionen erarbeitet, eingeordnet und praktisch erprobt, um mehr Sicherheit im Umgang mit Konflikten zu gewinnen.
Konfrontation und Grenzsetzung werden dabei als professionelle und beziehungsorientierte Werkzeuge verstanden – nicht als Machtmittel.
Unterschiedliche Reaktionsmöglichkeiten und ihre Wirkung werden gemeinsam reflektiert, damit im Alltag tragfähige und nachvollziehbare Lösungen entstehen.
An die Fortbildung schließt sich eine Erprobungsphase im Alltag an, die durch einen Nachbetreuungstermin ergänzt wird.
Auswahl und Gewichtung der Themen erfolgen in Abstimmung mit Team und Leitung.
Nach einem ersten Gespräch erstelle ich ein auf Ihre Einrichtung abgestimmtes Angebot.
Gemeinsam klären wir Bedarf, Zielsetzung und den passenden Rahmen für Ihre Einrichtung.
Rückmeldung in der Regel innerhalb von 24–48 Stunden.